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Die Studien zur Schuldenprävention / Finanzkompetenz und Medienkompetenz sind alphabetisch nach Autoren- bzw. Herausgeberschaft sortiert.

Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM-Studie 2018. Jugend, Information, (Multi-) Media, Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger, Stuttgart 2018

Seit 1998 wird mit der JIM-Studie im jährlichen Turnus eine Basisstudie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt. Neben einer aktuellen Standortbestimmung sollen die Daten zur Erarbeitung von Strategien und Ansatzpunkte für neue Konzepte in den Bereichen Bildung, Kultur und Arbeit dienen.

Die JIM-Studie ist als Langzeitprojekt angelegt, Kooperationspartner sind die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, die Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz und die SWR Medienforschung.

Die Studie sowie eine Aufbereitung der Ergebnisse nach Themen finden Sie auf der Seite des Forschungsverbunds.

Studie

Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: KIM-Studie 2016. Kindheit, Internet, Medien, Basisstudie zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger, Stuttgart 2017

Seit 1999 führt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest regelmäßig eine Basisstudie zum Stellenwert der Medien im Alltag von Kindern (6 bis 13 Jahre) durch.

Die KIM-Studie ist als Langzeitprojekt angelegt, um die sich im permanenten Wandel befindlichen Rahmenbedingungen des Medienangebots und die damit verbundenen Veränderungen adäquat abbilden zu können.

Die Studie sowie eine Aufbereitung der Ergebnisse nach Themen finden Sie auf der Internetseite des Forschungsverbundes.

Studie

Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: FIM-Studie 2016. Familie, Interaktion, Medien. Untersuchung zur Kommunikation und Mediennutzung in Familien, Stuttgart 2017

Die FIM-Studie bietet Erkenntnisse zur Kommunikation und Mediennutzung in Familien in Deutschland. Inhalte und Formen innerfamiliärer Kommunikation, kommunikative Verhaltensmuster innerhalb der Familie und Mediennutzung im Familienkontext stellen thematische Schwerpunkte dar.

Fünf Jahre nach der ersten FIM-Studie erlaubt die FIM-Studie 2016 Einblicke in den familiären Medienalltag mit Smartphone und mobilem Internet.

Die Studie sowie eine Aufbereitung der Ergebnisse nach Themen finden Sie auf der Internetseite des Forschungsverbundes.

Studie

Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM): Kinder und Jugend 3.0, Berlin 2014

Zentrale Ergebnisse finden Sie auf der Seite der BITKOM.

Studie

Bundesverband deutscher Banken: Jugendstudie 2015. Wirtschaftsverständnis, Finanzkultur und Digitalisierung, Berlin 2015

Zentrale Ergebnisse finden Sie auf der Homepage des Bankenverbandes.

Homepage

Deutsche Shell Holding GmbH: Jugend 2015. 17. Shell Jugendstudie, Hamburg 2015

Die junge Generation in Deutschland zeichnet sich auch weiterhin durch ihre pragmatische Haltung gegenüber den Herausforderungen aus, die Alltag, Beruf und Gesellschaft mit sich bringen. Hierzu gehört sowohl die Bereitschaft, sich an Leistungsnormen zu orientieren, als auch der Wunsch nach stabilen sozialen Beziehungen im persönlichen Nahbereich. Im Vordergrund steht die individuelle Suche nach einem gesicherten und eigenständigen Platz in der Gesellschaft.

Eine Zusammenfassung der Studie und weitere Informationen finden Sie auf der begleitenden Internetseite.

Studie

Blue Ocean Entertainment AG u.a.: Kinder-Medien-Studie 2018, Offenbach/M. 2018

Kein „entweder oder“, sondern „sowohl als auch“: Kinder in Deutschland wachsen in die Dualität von analogen und digitalen Medien- und Freizeitaktivitäten hinein und können beide Welten gut miteinander vereinbaren. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der Kinder-Medien-Studie 2018.

Sechs Medienhäuser haben in diesem Jahr zum zweiten Mal in der repräsentativen Medienstudie den Medienkonsum und das -nutzungsverhalten von 7,26 Millionen Kindern zwischen vier und 13 Jahren untersucht. Eine weitere Erkenntnis der Studie: Kinder ziehen sich trotz zunehmender Digitalisierung nicht in die virtuelle Welt zurück, sondern nehmen das aktuelle Geschehen in ihrer Umwelt mit allen Sinnen wahr.

Unter dem Link finden Sie die Studie sowie eine Pressemitteilung mit den Kernergebnisse der Untersuchung.

 

Studie

 

 

 

Forsa-Umfrage im Auftrag des BMELV zum Verbraucherwissen von Schülerinnen und Schülern, Berlin 2010

Im September 2010 wurden 500 Schüler/innen der Jahrgangsstufe Zehn an allgemeinbildenden Schulen
in Deutschland durch das Sozialforschungsinstitut forsa befragt.

Befragung

Institut für Medienpädagogik / Bayerische Landeszentrale für Neue Medien (Hgg.): Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten, München 2010

Die Studie gibt Aufschluss über die Motive und Regeln, nach denen Jugendliche ihr Handeln in Online-Netzwerken ausrichten und die auch ihren Umgang mit persönlichen Informationen und Persönlichkeitsrechten mitbestimmen. Insbesondere geht die Studie der Frage nach, wie die Jugendlichen sich zu Fragen des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte positionieren.

Die Studienergebnisse bieten einerseits Hinweise für die pädagogische Arbeit, andererseits für die Gestaltung Sozialer Netzwerkdienste und deren Rahmenbedingungen, die sich den Bedürfnissen der Nutzenden orientieren muss. Entsprechende Schlussfolgerungen werden aus den Ergebnissen dieser Studie formuliert.

Gesamtstudie

Kurzfassung

Verbraucherzentrale Bundesverband (Hg.): Konsumkompetenz von Jugendlichen. Ein Überblick über Kernaussagen aus aktuellen Jugendstudien, Berlin 2010

Die Expertise wertet aktuelle Jugendstudien hinsichtlich der Frage aus, über welche Kompetenzen, vor allem über welches fundamentale Wissen Jugendliche in ausgewählten Konsumbereichen verfügen.

Danach sind die Konsumkompetenzen von Schülern in Deutschland stark verbesserungswürdig.

Studie

Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein: Statistische Erfassung zum Internetverhalten Jugendlicher und Heranwachsender, Kiel 2010

Die Zusammenfassung der Ergebnisse und die davon abgeleiteten Konsequenzen finden Sie auf den Seiten 25 ff.

Studie

Lange, Elmar / Fries, Karin R.: Jugend und Geld 2005. Eine empirische Untersuchung über den Umgang von 10-17-jährigen Kindern und Jugendlichen mit Geld. Im Auftrag der SCHUFA HOLDING AG, Münster/München, 2006

Fazit: Wenn mehr als vier Fünftel der Kinder und Jugendlichen mit ihren Einnahmen regelmäßig auch auskommen, dann kann man ihnen insgesamt ein hohes Maß an Finanzkompetenz bescheinigen. Diese Finanzkompetenz erwerben sie in besonderem Maße in der Familie, und zwar sowohl durch aktive Erziehungsmaßnahmen der Eltern als auch durch deren Vorbildverhalten, allerdings ohne dass wir die Effekte besonderer Erziehungsmaßnahmen im Einzelnen nachweisen können. Von daher erscheinen weitere Aufklärungsmaßnahmen im Bereich der Familie zur Stärkung der Finanzkompetenz der Eltern und ihrer Kinder sinnvoll, für weitergehende gesetzgeberische Maßnahmen aber fehlen die Ansatzpunkte.

Studie

Koordinierungsstelle Schuldnerberatung in Schleswig-Holstein