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Die Materialien zur Schuldenprävention / Finanzkompetenz und Medienkompetenz sind alphabetisch nach Autoren- bzw. Herausgeberschaft sortiert.

Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) (Hg.): Unterrichtshilfe Finanzkompetenz

Die Unterrichtshilfe Finanzkompetenz ist in erster Linie ein „Werkzeugkoffer” für Lehrerinnen und Lehrer. Sie bietet neun Module mit unterschiedlichen Inhaltsfeldern zum Thema Umgang mit Geld und Konsum. Zu jedem Modul gibt es Sachinformationen, Methodenvorschläge für den Unterricht, Links, Literaturhinweise und Arbeitsblätter, die für den Unterricht entsprechend bearbeitet und verändert werden können.

Die Unterrichtshilfe Finanzkompetenz ist ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) und der Verbände der Kreditwirtschaft, sie wurde finanziell gefördert vom Bundesfamilienministerium. Zusammengestellt und erarbeitet wurde die Unterrichtshilfe von Prof. Dr. Kirsten Schlegel-Matthies (Institut für Ernährung, Konsum und Gesundheit, Universität Paderborn).

Sehr gute und übersichtlich präsentierte Materialien!

www.unterrichtshilfe-finanzkompetenz.de

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (Hg.): Online-Werbung mit Jugendlichen zum Thema machen. Materialien, München 2014

Die Materialien beinhalten ausgearbeitete Methodenbausteine mit entsprechenden Arbeitsmaterialien ergänzt durch Hintergrundinformationen für die Verbraucherbildung zum Themenfeld Social Web. Die Materialien setzen an der Perspektive der Jugendlichen an und thematisieren Schwierigkeiten mit Online-Werbung im Social Web und Verbraucherschutzthemen. Die Methoden wurden praktisch erprobt und können auf unterschiedliche Rahmenbedingungen abgestimmt und unterschiedlich kombiniert werden. Sie eignen sich sowohl für den Einsatz in der Schule als für die außerschulische Jugendbildung.

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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend / Landesanstalt für Medien NRW (Hgg.): Kinder und Onlinewerbung - Ein Ratgeber für Eltern, Berlin 2. Auflage 2014

Der Ratgeber klärt über die vielfältigen Werbeformen im Internet auf, erläutert, welchen werblichen Ansprachen Kinder im Netz ausgesetzt sind und wie sie Datenspuren hinterlassen. Am Ende jedes Kapitels heißt es nicht nur „Was tun?“, sondern hier finden sich auch konkrete Antworten und Hilfen für Erziehende, um Kinder bei der Entwicklung ihrer Werbekompetenz im Internet zu unterstützen.

Bezug und Download

Dreyer, Stephan u.a. (Hgg.): Kinder und Onlinewerbung. Erscheinungsformen von Werbung im Internet, ihre Wahrnehmung durch Kinder und ihr regulatorischer Kontext, Düsseldorf 2014

Welchen Werbeformen begegnen Kinder im Internet? Wie verstehen Kinder Onlinewerbung und wie gehen sie mit ihr um? An welchen Stellen lassen sich Problemlagen und Handlungsbedarfe identifizieren? Der Text ist eine kurze Zusammenfassung (14 S.) der Studie „Kinder und Onlinewerbung“ und untersucht diese Fragen aus kommunikationswissenschaftlicher, medienpädagogischer und rechtlicher Perspektive und zeigt Handlungsoptionen auf.

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Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.): Entscheidung im Unterricht... Schon wieder pleite?, Bonn 2012

„Entscheidung im Unterricht“ ist ein integriertes Lernkonzept von WDR Planet-Schule und der bpb, das besonders für den Einsatz im Politikunterricht an Haupt- und Berufsschulen entwickelt wurde. Das Unterrichtspaket mit einem Lehrerheft und einer DVD (beinhaltet Problem-Film, Info-Module und Ergebnis-Film) ist variabel einsetzbar und bietet die Möglichkeit, das Thema in ein bis vier Unterrichtsstunden zu behandeln.

Kosten: 1,50 € zzgl. Versandkosten

Weitere Infos und Bestellung

Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.): Wirtschaften beginnt im Haushalt. Eine alltags- und lebensökonomische Perspektive, Bonn 2011

"Wirtschaften beginnt im Haushalt" ist ein erster Einstieg in die Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen Fragen. Im Mittelpunkt steht dabei der private Haushalt. Wie sieht das alltägliche Wirtschaften im Haushalt aus? In welcher Beziehung steht es zur Gesamtwirtschaft, zur Gesellschaft und zur Ökologie? Das Buch stellt ansprechende und kopierfähige Materialien zur Ergänzung des Wirtschaftsunterrichts bereit (z.B. ein Haushaltsspiel) und bindet dabei soziale und ökologische Fragen ein.

Autor/innen: Michael-Burkhard Piorkowsky, Birgit Weber u.a.

Das Material ist zurzeit vergriffen.

 

 

Bundeszentrale für politische Bildung: Multimedialer Unterrichtsentwurf: „Facebook - mit Chancen und Risiken bewusst umgehen", 2012

In dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler befähigt, risikobewusst und kompetent mit der Plattform Facebook und mit ihren persönlichen Daten in diesem sozialen Netzwerk umzugehen.
Durch die Erstellung eines fiktiven Profils und einen genauen Blick auf die Bestimmungen der Plattform machen sich die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung des sensiblen Umgang mit eigenen und fremden Daten bewusst.

Der detaillierte Verlaufsplan zum Unterrichtsprojekt gibt einen anschaulichen Überblick über den vorgeschlagenen Stundenverlauf. Die Tabelle gliedert sich in Phasen, Inhalt, Sozial- und Aktionsform sowie verwendeten Medien und Dateien.

Die notwendigen Arbeitsmaterialien sind ebenfalls auf der Seite hinterlegt.

Material

Bundeszentrale für politische Bildung: Einfach Internet - Online-Leitfäden in einfacher Sprache, 2015/2016

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat eine Reihe mit Leitfäden in einfacher Sprache herausgegeben. Sie richten sich an alle Menschen, die noch keine Erfahrungen mit dem Internet gemacht haben.

Einfache Sprache soll dabei helfen, die Informationen besser zu verstehen. Von Anfang an haben Menschen mit Lernschwierigkeiten mitgearbeitet und die Texte geprüft.

Bisher sind folgende Leitfäden erschienen:

Einfach Online

Einfach Internet

Einfach Facebook

Einfach YouTube

Die Reihe wird forgesetzt.

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Deutsches Kinderhilfswerk e.V.: Der Internet Guide für Kids, Berlin 5. Auflage 2013

Die Broschüre gibt speziell Kindern viele Tipps im Umgang mit dem Internet. Sie erklärt Grundbegriffe, weist auf Gefahren im Internet hin (z.B. Abo-Fallen) und enthält viele Informationen zu Smartphones, Tablets und Apps.

Hinweise auf Internetseiten für Kinder und ein Glossar runden das Heft ab.

Die Broschüre ist durchgehend kindgerecht aufbereitet. 

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Deutscher Sparkassen- und Giroverband / Geld und Haushalt - Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe: Ratgeberreihe zu Finanzwissen, Budget, Planungshilfen, Berlin 2013

Die Ratgeber können kostenlos bestellt werden und stehen zum Download bereit.

Material

DILAB e.V. / AWO Berlin Spree-Wuhle e.V. (Hgg.): MONEYCARE - Pass auf dein Geld auf!, Berlin 2. Auflage 2013

Moneycare ist ein Materialordner mit vier Modulen: Konsum und Werbung, Verträge, Umgang mit Finanzen, Banken, Finanzierung und Kredite. Zum Ordner gehört außerdem eine Materialmappe mit Werbematerial und Broschüren und eine DVD. Die Zielgruppe sind junge Erwachsene, die sich in ausbildungsbegleitenden oder sonstigen berufsvorbereitenden Qualifizierungsmaßnahmen befinden.

Preis: 25,00 € (Ordner), 15,00 € (DVD)

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klicksafe: Ethik macht klick - Werte-Navi fürs digitale Leben. Arbeitsmaterialien für Schule und Jugendarbeit, Ludwigshafen 2015

Das Unterrichtsmodul ist in Zusammenarbeit mit dem Institut für digitale Ethik (IDE) an der Hochschule der Medien in Stuttgart entwickelt worden. Die Arbeitsmaterialien mit zahlreichen Informationen, Anregungen und praktischen Übungen für Schule und Jugendarbeit beinhalten drei Themenfelder, bei denen Orientierungsbedarf besteht: Schutz der Privatsphäre, verletzendes Online-Verhalten und mediale Frauen- und Männerbilder.

Sehr gelungenes Material!

Weitere Infos und Download

klicksafe / iRights.info: Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt! Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Internet, Autor: Till Kreutzer, Düsseldorf / Berlin 2016

Das kostenlose Material versorgt Internet-Nutzer mit den wichtigsten Informationen zu Urheber- und Persönlichkeitsrechten und den damit verbundenen Haftungsrisiken.

Sehr ansprechend gemacht.

Bezug und Download

klicksafe / iRights.info: Zusatzmodul 6: Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt! Downloaden, tauschen, online stellen – Urheberrecht im Alltag, 2018

Das Modul gibt einen Überblick über das Urheberrecht und macht viele nützlich Vorschläge für die Unterrichtsgestaltung.

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Media Smart e.V.: Werbung entdecken und (be-)greifen - mit dem Hörwurm Ojoo. Ein Elementarpaket zur Wahrnehmungs- und Werbekompetenzförderung ab der Vorschule bis zur zweiten Klasse, Köln 2014

Das Elementarpaket führt Kinder spielerisch und methodisch ganzheitlich an das Thema Werbung heran. In fünf spannenden Hör- und Bildgeschichten reisen die Kinder mit dem neugierigen Hörwurm Ojoo durch die Welt der Werbung. Angeleitet von ihren Lehrkräften lernen sie dabei, Werbung in ihrem Alltagsumfeld zu entdecken und zu begreifen.

Download und kostenlose Bestellung

Media Smart e.V.: Augen auf Werbung – Werbung erkennen und hinterfragen, Köln 2011

Das Projekt bietet ein umfangreiches und gut gemachtes Materialpaket mit Sachinformationen zum Thema Werbung, Unterrichtsvorschläge und Arbeitsmaterialien (u.a. eine DVD mit autorisierten Werbespots) für Grundschulen (3./4. Klasse) an.

Media Smart ist eine internationale Initiative zur Förderung von Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen und stellt kostenlos hochwertiges medienpädagogisches Material zur Verfügung. In Deutschland wurde der Verein 2004 von werbetreibenden Unternehmen, Verbänden und Medien ins Leben gerufen. Die Mitgliedsunternehmen finanzieren Entwicklung, Produktion und Versand der Materialien und treten bewusst ohne Logo und Markennamen auf, um sich vom Schulsponsering abzugrenzen. Die Materialien werden von einer medienpädagogischen Projektstelle in Köln konzeptioniert, die von einem unabhängigen Expertenbeirat unterstützt wird.

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Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.): Über Geld spricht man doch! Ein Praxishandbuch für Familienzentren, Düsseldorf 2010

Autorin: Prof. Dr. Stefanie Bödeker u.a.

Durch die Weiterentwicklung der Kindertagesstätten zu Familienzentren in NRW hat sich auch der Blick auf die Arbeit mit Eltern verändert. Bildungs- und Beratungsangebote sind nun Bestandteil des Programms. Das Handbuch stellt Möglichkeiten vor, wie Angebote zum Thema Geld und zur Stärkung der Finanzkompetenz in Familienzentren entwickelt und durchgeführt werden können. Das Praxishandbuch bietet Grundlagen zum Handlungskonzept und bietet viele sofort anwendbare Praxisbeispiele für Kinder und Familien sowie Arbeitshilfen und Checklisten. Ein kurzes Fazit der Beteiligten z.B. zur Umsetzbarkeit oder Resonanz auf ein Angebot machen das Handbuch sehr praxisorientiert.

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Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.): Fit fürs eigene Geld: mit dem Einkommen auskommen. Materialien für die Projektarbeit mit Berufsneulingen, Düsseldorf 2008

Dieser Materialordner, der zusammen mit dem "Netzwerk Finanzkompetenz NRW" entstanden ist, beinhaltet eine Vielzahl gut gemachter Materialien, um jugendlichen Berufsanfängern den verantwortungsvollen Umgang mit Geld anschaulich und praxisgerecht näherzubringen. Er gliedert sich in 5 Module (Wünsche und Bedürfnisse, Budget- und Finanzplanung, Kompaktwissen rund um die Bank, Sparen leicht gemacht, Krisen meistern - Zukunft planen).

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Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.): Moki – Money & Kids. Finanzkompetenz in der Grundschule. Materialien für die Projektarbeit, 2009

Kinder im Grundschulalter haben schon viele Konsumerfahrungen, aber nur wenig Konsumkompetenzen. Doch gerade im Grundschulalter können Kinder schnell lernen, ihre Wünsche mit den Möglichkeiten, die ihnen die Realität bietet, abzugleichen. "Moki" bietet für dieses Lernziel umfassende Materialpakete und Schritt-für-Schritt-Anleitungen: Bewegungs- und Rollenspiele, Bilder, Geschichten, Materialien zum Malen und vieles mehr. "Moki" kann über mehrere Wochen hinweg durchgeführt werden, ein eigenes Modul im Unterricht sein oder in Projektwochen eingesetzt werden. Thematisch deckt das Materialpaket "Moki" diese Bereiche ab: Wünsche und Bedürfnisse, Taschengeld, das Geld in der Familie, Kreislauf des Geldes, Werbung und Konsum.

Der Materialordner ist eine sinnvolle Ergänzung zu unserem Materialordner "Schuldenprävention", der sich vorwiegend an ältere Zielgruppen wendet.

Kostenlose Bestellung

Peters, Helmut / Raab, Gerhard (Hgg.): Bank und Jugend im Dialog. Ein Handbuch für Banken, Sparkassen, Schulen, Schuldner- und Verbraucherberatungsstellen, mit Video-DVD, Oberhausen 2. Auflage 2004

Dargestellt werden die konkreten Gestaltungsmöglichkeiten einer notwendigen Zusammenarbeit verschiedener Institutionen (Banken, Sparkassen, Schulen, Schuldner- / Verbraucherberatung, Jugendamt) mit dem Ziel der Förderung und Entwicklung eines bewussten und kompetenten Umgangs junger Menschen mit Geld.

Darüber hinaus werden Methoden der Umsetzung und praktische Arbeitshilfen an die Hand gegeben.

Die enthaltene DVD enthält Szenen von der Arbeit mit Schüler/innen in einer Zukunftswerkstatt.

Retzmann, Thomas (Hg.): Methodentraining für den Ökonomieunterricht, Schwallbach/Ts. 2007

Namhafte Fachdidaktiker aus ganz Deutschland präsentieren ausgewählte Mikro- und Makromethoden, die für die ökonomische Bildung typisch oder gar exklusiv sind. Alle präsentierten Methoden unterstützen einen handlungsorientierten Unterricht. Auswahlkriterium ist der Beitrag zur methodischen Innovation des Wirtschaftsunterrichts.

Die folgenden Mikromethoden des Unterrichts werden an Beispielen aus dem Wirtschaftsunterricht erörtert: Mind-Mapping, Netzwerke, Nutzwertanalyse, Partnerpuzzle sowie Umgang mit Statistiken und Schaubildern. Sie unterstützen einzelne Phasen im Unterrichtsprozess.

Als komplexe Makromethoden werden präsentiert: Praxiskontakte, sozialökonomische Kartographierung, Fallmethode, vergleichender Warentest, Projektmethode, Planspiel, Produktlinienanalyse und Schülerfirma. Sie bestimmen den gesamten Unterricht bzw. tragen die wesentlichen Phasen des Unterrichts.

Die Methoden der ökonomischen Bildung werden praxisorientiert präsentiert, um die unmittelbare Umsetzung im Unterricht zu ermöglichen. Sie werden wissenschaftlich fundiert, um den Beitrag zur Erreichung der Kernkompetenzen und Standards der ökonomischen Bildung herauszustellen.

Der Band wendet sich an Lehrende, Lehramtsstudierende sowie Lehreraus- und -weiterbildner.

Verbraucherzentrale Brandenburg e.V. (Hg.): Clever wirtschaften. Spartipps für Familien, Potsdam 2018

Die Broschüre enthält praktische Spartipps aus verschiedenen Lebensbereichen - von der Ernährung über Strom und Gas bis zu Versicherungen. Sie weist auf Abzocke im Internet oder am Telefon hin und gibt Tipps zu Krediten und zur Schuldnerberatung. Am Ende jedes Kapitels finden sich Checklisten und Hinweise auf weitere Informationen.

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Weng, Wolfgang: Lernen am Set - Vermittlung von Finanzkompetenz mittels Filmprojekten, pro jugend 01/2010, S. 21-24

Nähere Informationen zum Thema unter www.visual-didact.de.

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Materialkompass Verbraucherbildung

Im Materialkompass Verbraucherbildung werden Unterrichtsmaterialien aus den Themengebieten Finanzkompetenz, Medienkompetenz, Ernährung, Nachhaltiger Konsum und Verbraucherrechte inhaltlich beschrieben und bewertet. Über verschiedene Auswahlkriterien (Unterrichtsfach, Thema, Klassenstufe) lässt sich die Fülle der Materialien eingrenzen.

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Koordinierungsstelle Schuldnerberatung in Schleswig-Holstein