Zur Navigation springen Zum Inhalt springen

Hier finden Sie aktuelle Zahlen zur Verschuldung und Überschuldung in Schleswig-Holstein einschließlich der Anzahl der Verbrauchersinsolvenzverfahren.

Überschuldung in Schleswig-Holstein 2016. Schuldenreport der Koordinierungsstelle Schuldnerberatung, Rendsburg 2017

Die Koordinierungsstelle hat am 21.03.2017 im Rahmen des landesweiten Arbeitskreises Schuldnerberatung den zweiten Schuldenreport für Schleswig-Holstein vorgestellt. Als Datengrundlage diente die Überschuldungsstatistik des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2015.

Der Bericht zeichnet ein repräsentatives Bild der Lebenssituation überschuldeter Menschen in Schleswig-Holstein. Gegenüber dem Vorjahr kann man feststellen, dass sich die Trends verfestigt haben. Ratsuchende, die im Jahr 2015 in einer Schuldnerberatungsstelle beraten wurden, lebten fast zur Hälfte in Ein-Personen-Haushalten und waren fast zur Hälfte arbeitslos. Fast die Hälfte der Ratsuchenden hatten weniger als 900 Euro im Monat zur Verfügung, was deutlich unter der Armutsgrenze liegt. Fast 40 % hatten keine Berufsausbildung bzw. keinen Hochschulanschluss.

Überschuldung ist mehr als ein materielles Problem, vielmehr bedroht sie die Existenzgrundlagen der Betroffenen und bringt physische und psychische Belastungen mit sich. Daher haben wir die Verortung der Schuldnerberatung in der Sozialen Arbeit und die Darstellung der Beratungsgrundsätze an den Anfang des Reports gestellt.

Bei der Einordnung der Ergebnisse müssen die strukturellen Bedingungen beachtet werden, die von der Schuldnerberatung nicht beeinflusst werden können, so z. B. der Arbeitsmarkt mit seinen z. T. nicht auskömmlichen Einkommen oder die Auswirkungen von Schulden auf die Gesundheit und dei soziale Situation der betroffenen Menschen.

Im Jahr 2015 wurden landesweit 26.338 Personen beraten. Diese Zahl spiegelt die langfristigen Beratungsbeziehungen wider. Sämtliche Kurzberatungen, z. B. im Rahmen von Krisenintervention, sind hier nicht erfasst. Die Zahl der Personen, die von Schuldnerberatungsstellen unterstützt wurden, ist daher wesentlich höher!

Wir machen mit dem Schuldenreport die mehrdimensionalen Ursachen von Überschuldung sichtbar und möchten die Öffentlichkeit und Politik von der sozialpolitischen Notwendigkeit der weiteren Investition in ein bedarfsgerechtes Angebot für überschuldete Menschen überzeugen.

Nicht zuletzt wollen wir verschuldte und überschuldete Menschen erreichen und sie zu einer frühzeitigen Kontaktaufnahme mit einer Schuldnerberatungsstelle ermutigen.

Schuldenreport 2016

 

 


Die Koordinierungsstelle hat am 23.03.2017 eine Pressemitteilung herausgegeben, in der die zentralen Ergebnisse vorgestellt und sozialpoliitisch eingeordnet werden.

Pressemitteilung Koordinierungsstelle

 

 


Hinweis
: Die Zahl der beratenen Personen lässt keinen Rückschluss auf die Anzahl überschuldeter Haushalte in Schleswig-Holstein zu. Eine Expertise, die Sie auf dieser Seite finden, hat die Zahl der Privatpersonen mit Zahlungsproblemen für das Jahr 2010 mit rd. 218.400 Personen beziffert. Darin enthalten sind 117.400 absolut überschuldete Personen.



Überschuldung in Schleswig-Holstein 2015. Erster Schuldenreport der Koordinierungsstelle Schuldnerberatung, Rendsburg 2016 - korrigiert 21.03.2017

Die Koordinierungsstelle hat am 18.01.2016 im Rahmen einer Pressekonferenz in Kiel den ersten Schuldenreport für Schleswig-Holstein vorgestellt. Als Grundlage dient die Überschuldungsstatistik des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2014.

Das Statistische Bundesamt hat für das Jahr 2014 revidierte Zahlen herausgegeben. Das machte die Überarbeitung des Schuldenreports 2015 notwendig. An den Grundaussagen änderte sich allerdings nichts.

Die folgenden Zahlen beziehen sich auf die revidierte Fassung vom 21.03.2017, die Sie unten zum Download finden.

Der Bericht zeichnet ein repräsentatives Bild der Lebenssituation überschuldeter Menschen in Schleswig-Holstein. Insgesamt wurden landesweit 25.529 Personen langfristig beraten.

Ratsuchende, die im Jahr 2014 in einer Schuldnerberatungsstelle beraten wurden,

- lebten fast zur Hälfte in Ein-Personen-Haushalten.

- waren fast zur Hälfte arbeitslos.

- hatten fast zur Hälfte weniger als 900 Euro im Monat zur Verfügung (deutlich unter der Armutsgrenze).

- hatten zu fast 40 % keine Berufsausbildung bzw. keinen Hochschulanschluss.

Neben der Beschreibung der Lebenslage Überschuldung macht der Report auch auf strukturelle Ursachen von Überschuldung aufmerksam und möchte die Öffentlichkeit und Politik von der sozialpolitischen Notwendigkeit der weiteren Investition in ein bedarfsgerechtes Angebot für überschuldete Menschen überzeugen.


Hinweis
: Die Zahl der beratenen Personen lässt keinen Rückschluss auf die Anzahl überschuldeter Haushalte in Schleswig-Holstein zu. Eine Expertise, die Sie auf dieser Seite finden, hat die Zahl der Privatpersonen mit Zahlungsproblemen für das Jahr 2010 mit rd. 218.400 Personen beziffert. Darin enthalten sind 117.400 absolut überschuldete Personen.

Schuldenreport 2015 (korrigiert 21.03.2017)

 




Im Zuge der Veröffentlichung des Schuldenreports gab es umfangreiche Presseberichte und Pressemitteilungen:

- 19.01.2016 Pinneberger Tageblatt: Der Schuldenatlas Schleswig-Holstein Beratung wird immer komplexer

- 18.01.2016 Pressemitteilung der Koordinierungsstelle

- 18.01.2016 NDR Schleswig-Holstein-Magazin (Mediathek, 7 Tage verfügbar)

- 18.01.2016 SAT 1.Regional

- 18.01.2016 NDR aktuell (14.00 und 16.00 Uhr)

- 18.01.2016 shz.de: Erster Schuldenreport: Alleinstehende am meisten betroffen

- 18.01.2016 KN-online: Schuldenreport Alleinerziehende und Singles oft überschuldet

- 18.01.2016 LN-Online Immer mehr Menschen im Norden in der Schuldenfalle

- 18.01.2016 Focus Online Alleinerziehende Mütter und Single-Männer oft überschuldet

- 18.01.2016 Pressemitteilung Diakonisches Werk Schleswig-Holstein

- 17.01.2016 NDR Schleswig-Holstein-Magazin Arbeitslosigkeit von über 55-Jährigen (Mediathek, 7 Tage verfügbar)

- 16.01.2016 NDR Schleswig-Holstein-Magazin Überschuldung im Alter (Mediathek, 7 Tage verfügbar)

Verbraucherinsolvenzen in Deutschland und S-H Dezember und Jahr 2016

In Deutschland meldeten die Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember des vergangenen Jahres 6.396 Verbraucherinsolvenzen, 5,7 % weniger als im Dezember 2015. Für das gesamte Jahr 2016 wurden 77.238 Verbraucherinsolvenzen gezählt, 3,6 % weniger als im Jahr 2015.

In Schleswig-Holstein registrierten die Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig-Holstein im Dezember des vergangenen Jahres 259 Verbraucherinsolvenzverfahren (-14,5 % gegenüber Dezember 2015) und für das gesamte Jahr 2016 3.324 Verbraucherinsolvenzen (-6,9 % gegenüber 2015).

Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 14.03.2017. Dort findet sich auch die Fachserie 2 mit Erläuterungen u.a. zur Entwicklung der Insolvenzen, zur Höhe der Forderungen und einer Differenzierung der Insolvenzen nach Ländern.

Entwicklung Verbraucherinsolvenzen in Schleswig-Holstein (Stand 31.12.2016)

Insolvenzen in Schleswig-Holstein Dezember und Jahr 2016 (mit Differenzierung nach Personengruppen und Verwaltungsbezirken)

Homepage Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein


Anmerkung
:

Auch wenn die Anzahl der Verbraucherinsolvenzverfahren in den vergangenen Jahren zurückgeht, ist das Niveau der Verfahren in Schleswig-Holstein im Vergleich der Bundesländer sehr hoch. Die Anzahl der Verbraucherinsolvenzen je 100.000 (volljähriger) Einwohner ist mit 174 eine der höchsten in Deutschland. Nur im Saarland, Niedersachsen, Hamburg und Bremen ist sie noch höher. Mehr

Die Anzahl der eröffneten Verbraucherinsolvenzverfahren ist nur ein Indiz für Überschuldung. Zudem lässt sie keine Aussage über die Anzahl der in den Schuldnerberatungsstellen beratenen und betreuten Personen zu.

Für die Bewertung der kontinuierlich sinkenden Zahlen an Verbraucherinsolvenzen sind die gesellschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Bedingungsfaktoren von großer Bedeutung. So bieten z. B. zunehmende prekäre Beschäftigungsverhältnisse keine Perspektive einer Einkommensverbesserung. Die betroffenen Menschen leben an der Pfändungsfreigrenze und erhalten Pfändungsschutz über das P-Konto. Ein Verbraucherinsolvenzverfahren würde an ihrer finanziellen Situation nichts verändern.
Das erklärt aus unserer Sicht den Rückgang der Verbraucherinsolvenzen seit Einführung des P-Kontos im Jahr 2010.

Bei der Schuldnerberatung handelt es sich um einen zeitaufwendigen Prozess, der möglicherweise erst über Krisenintervention und psychosoziale Stabilisierung in eine Regulierung mündet. Erst in dieser Phase entscheidet die persönliche Situation der Schuldnerin / des Schuldners, ob ein Verbraucherinsolvenzverfahren das geeignete Instrument ist oder nicht. In den letzten Jahren ist festzustellen, dass die Fälle in der Schuldnerberatung komplexer werden und der Bedarf an psychosozialer Hilfe stetig ansteigt.

Im Jahr 2015 wurden in Schleswig-Holstein 26.338 Personen längerfristig beraten (Statistik der Überschuldung privater Personen 2015). Sämtliche Kurzberatungen, z. B. im Rahmen von Krisenintervention, sind hier nicht erfasst. Die Zahl der Personen, die von Schuldnerberatungsstellen unterstützt wurden, ist daher wesentlich höher!

Verbraucherinsolvenzen in Deutschland und Schleswig-Holstein 2015

In Deutschland meldeten die Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr 80.347 Verbraucherinsolvenzen, 6,9 % weniger als im Jahr 2014.

In Schleswig-Holstein registrierten die Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig-Holstein im vergangenen Jahr 3.569 Verbraucherinsolvenzen, 6,9 % weniger als 2014.

Nachdem in Schleswig-Holstein die Anzahl der Verbraucherinsolvenzen in 2014 gegenüber 2013 nahezu gleich geblieben waren, ist in 2015 ein Rückgang festzustellen, der exakt im Bundestrend liegt.

Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 11.03.2016. Dort findet sich auch die Fachserie 2 mit Erläuterungen u.a. zur Entwicklung der Insolvenzen, zur Höhe der Forderungen und einer Differenzierung der Insolvenzen nach Ländern.

Entwicklung Verbraucherinsolvenzen in Schleswig-Holstein (Stand 31.12.2015)

Insolvenzen in Schleswig-Holstein Dezember und Jahr 2015 (mit Differenzierung nach Personengruppen und Verwaltungsbezirken)

Homepage Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein


Anmerkung
: Die Anzahl der eröffneten Verbraucherinsolvenzverfahren ist nur ein Indiz für das drängende gesamtgesellschaftliche Problem der Überschuldung. Sie lässt keine Aussage über die Anzahl der in den Schuldnerberatungsstellen beratenen und betreuten Personen zu. Bei der Schuldnerberatung handelt es sich um einen zeitaufwendigen Prozess, der möglicherweise erst über Krisenintervention und psychosoziale Stabilisierung in eine Regulierungsphase einmündet. Erst in dieser Phase entscheidet die persönliche Situation des Schuldners, ob ein Verbraucher-insolvenzverfahren angestrebt wird oder nicht. Im Jahr 2014 wurden in Schleswig-Holstein 26.780 Personen längerfristig beraten (Statistik der Überschuldung privater Personen 2014). Sämtliche Kurzberatungen, z. B. im Rahmen von Krisenintervention, sind hier nicht erfasst. Die Zahl der Personen, die von Schuldnerberatungsstellen unterstützt wurden, ist daher wesentlich höher!

Siehe auch den Artikel in den Zeitungen des s:hz "Privatinsolvenzen in Schleswig-Holstein: Sinkende Zahlen ´ein Trugschluss´" vom 04.03.2016.

Diakonisches Werk Schleswig-Holstein (Hg.): Private Verschuldung und Überschuldung in Schleswig-Holstein, Rendsburg 2011

Das Diakonische Werk Schleswig-Holstein hat am 29.11.2011 eine wissenschaftliche Untersuchung zur privaten Verschuldung und Überschuldung in Schleswig-Holstein vorgelegt.

Die Diakonie hat die Studie in Auftrag gegeben, da es für Schleswig-Holstein keine aktuellen empirischen Daten zur Überschuldung gab. Der letzte Landesarmutsbericht stammt aus dem Jahr 1999.

Das Diakonische Werk beauftragte den Karlsruher Wissenschaftler Dr. Dr. Gunter E. Zimmermann, alle verfügbaren Daten hinsichtlich der Überschuldungssituation in Schleswig-Holstein auszuwerten.

Kernergebnisse für Schleswig-Holstein:

- Kontinuierliche Zunahme der Privatpersonen mit Zahlungsproblemen (mindestens ein Negativmerkmal): In 2010 rd. 218.400 Personen (+ 25 % gegenüber 2004); das bedeutet einen Anteil von 9,3 % an allen volljährigen Personen - deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Darin enthalten sind 117.400 absolut überschuldete Personen (s. unten). Diese Zahl markiert nur eine Untergrenze, da nicht alle möglichen Zahlungsausfälle und ebenfalls nicht alle Verschuldungsformen erhoben werden.

- Kontinuierliche Zunahme der absolut überschuldeten zahlungsunfähigen Personen (Verbraucherinsolvenz und / oder Eidesstattliche Versicherung): In 2010 rd. 117.400 Personen (+ 17 % gegenüber 2004); das entspricht einem Anteil von 5 % an allen volljährigen Personen - deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Hinzu kommen absolut überschuldete Personen, die eine außergerichtliche Einigung herbeiführen konnten und z.B. keine Eidesstattliche Versicherung abgelegt haben, so dass diese 117.400 Personen eine Untergrenze darstellen.

- Neuer Höchststand bei Verbraucherinsolvenzen: In 2010 4.615 (+ 6,1 % gegenüber 2009). Setzt man diese Zahl ins Verhältnis zur volljährigen Bevölkerung, liegt Schleswig-Holstein weit über dem Bundesdurchschnitt und hat den dritthöchsten Anteil an Verbraucherinsolvenzen je 100.000 Erwachsene in Deutschland.

- Relativ überschuldete Haushalte mit Konsumenten- und/oder Hypothekarkrediten über dem Bundesdurchschnitt: In 2009 rd. 100.000 Haushalte (6,9 % aller Haushalte), plus 12.000 überschuldungsgefährdete Haushalte (sehr geringe positive Bilanz mit weniger als 50 € über dem Existenzminimum).

- 42 Prozent der Beratenen in Schleswig-Holstein sind alleinlebende Männer oder Frauen. Alleinerziehende Frauen sind hoch überproportional vertreten. Kinder sind häufig mit betroffen, denn in mehr als 37 % der Fälle leben Kinder im Haushalt.

- Die Hauptauslöser für Überschuldung sind seit Jahren unverändert: Arbeitslosigkeit, Trennung / Scheidung, Krankheit, unwirtschaftliche Haushaltsführung. Bei alleinlebenden Männern und Paaren mit Kinder ist Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich häufig der Hauptauslöser für Überschuldung. Bei Alleinerziehenden ist Scheidung überdurchschnittlich häufig der Hauptauslöser für Überschuldung und bei Paaren mit Kindern die unwirtschaftliche Haushaltsführung.

- Alleine auf Grund der 117.400 absolut überschuldeten Privatpersonen mit Verbraucherinsolvenz und/oder Eidesstattlicher Versicherung besteht bei jeder der 36 anerkannten Beratungsstellen in Schleswig-Holstein ein Beratungsbedarf für 3.260 Personen.

Dr. Zimmermann hat auch die Daten aus der Basisstatistik 2009 in die Auswertung einbezogen und nachdrücklich auf die große Bedeutung dieser Erhebung hingewiesen. Sie sei die einzige Vollerhebung zur wirtschaftlichen und sozialen Situation der überschuldeten Menschen und für die Beschreibung der Lebenslage Überschuldung unverzichtbar. So hat die Auswertung für Schleswig-Holstein z.B. ergeben, dass unter den beratenen Personen unter 25 Jahren 70 % ohne Berufsausbildungsabschluss sind und dass die Schuldenhöhe mit zunehmendem Alter deutlich ansteigt. Diese Trends zu erkennen sei wichtig für die fachliche und politische Argumentation, so Zimmermann.

Fazit: Die kontinuierliche Zunahme überschuldeter Menschen in Schleswig-Holstein unterstreicht den Bedarf an professioneller Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung einschließlich der dringend notwendigen Präventionsarbeit.

Expertise

Pressemitteilung des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein vom 29.11.2011

Koordinierungsstelle Schuldnerberatung in Schleswig-Holstein